Die Wanderausstellung

Von Mai 2013 bis Ende 2017 tourte die „Hall of Fame des deutschen Sports“ als Wanderausstellung durch Deutschland und ließ ihre Besucher tief in die Sportgeschichte eintauchen. 

Moderne Wanderausstellung: Flightcase-Prinzip mit lebensgroßen Sportler-Popups
Auf großen Lexikonkarten: die Lebensläufe aller Mitglieder
Das Modul "Glanzlichter" stand ganz im Zeichen der "Goldene Sportpyramide"
Auf nachgemachten Zeitungs- und Zeitschriftencovern konnten spannende Geschichten nachgelesen werden
Durch zwei Touch-Monitore erhielt man interessante, überraschende und beeindruckende Zahlen zu Mitgliedern der "Hall of Fame"

Mehrere Module machten die Erfolge und Verdienste der in die "Hall of Fame des deutschen Sports" aufgenommenen Persönlichkeiten erlebbar, unterstützten beim Verständnis historischer Zusammenhänge und regten zur kritischen Auseinandersetzung mit den Charakteren an.

Publikumsmagnet bildeten dabei stets lebensgroße Pop-up-Figuren von "Hall-of-Fame"-Mitgliedern wie Rosi Mittermaier-Neureuther, Max Schmeling oder Katarina Witt. Das Modul Schlagzeilen versetzte Besucher mithilfe von Titelseiten von Zeitschriften und Zeitungen an einen imaginären Kiosk, der emotionale Höhepunkte der deutschen Sportgeschichte aufleben ließ.
Auch die Träger der Goldenen Sportpyramide fanden im Ausstellungsmodul Glanzlichter ihren Platz,  denn wer diesen renommierten Preis der Sporthilfe für sein Lebenswerk erhält, wird automatisch in die "Hall of Fame des deutschen Sports" aufgenommen.

Ein multimediales Zahlenspiel beeindruckte Besucher mit eindrucksvollen, überraschenden, teils sogar skurrilen Daten zu deutschen Sportgrößen.
Ein Lexikon im Maxi-Format bot allen Interessierten die Möglichkeit, die Biografien der Mitglieder mit einem Handgriff nachzulesen.

Ausstellungsorte:

Seit Ausstellungseröffnung im Mai 2013 im Berliner Hotel "Adlon" machte die "Hall of Fame des deutschen Sports" an den unterschiedlichsten Locations halt, von Foyers großer Unternehmen über Landtagsgebäude bis hin zum Olympiastadion Berlin und dem historischen Olympischen Dorf von 1936 in Elstal.

 

Ende 2017 wurde die Wanderausstellung eingestellt.

Ausstellungseröffnung im Berliner Hotel Adlon Kempinski bei der „Goldenen Sportpyramide“ 2013 (Foto: Deutsche Sporthilfe/Laessig)
Die „Hall of Fame“-Wanderausstellung im DKB-Atrium in Berlin im Jahr 2013 (Foto: picture alliance für Deutsche Sporthilfe)
Historie trifft auf Historie: „Hall of Fame“ im historischen Olympischen Dorf von 1936 in Elstal bei Berlin (Foto: Deutsche Sporthilfe)
2013: Die „Hall of Fame“-Ausstellung zu Gast bei PwC, in der Eingangshalle des 200 Meter hohen Tower 185 in Frankfurt am Main (Foto: Dettmar)
Tourstopp in der Zentrale der Deutschen Bank AG in Frankfurt am Main im Jahr 2013 (Foto: Mario Andreya)
Zum 60. Geburtstag von Joachim Deckarm: die „Hall of Fame“-Wanderausstellung in der Bank 1 Saar in Saarbrücken (Foto: Christian Schu)
2014 machte die Wanderausstellung im Foyer der Deutschen Lufthansa Halt (Foto: Deutsche Sporthilfe)
Die Ausstellung der „Hall of Fame“ in der Ehrenhalle des Olympiastadions Berlin im Sommer 2014 (Foto: Deutsche Sporthilfe)
Weltmeister unter sich: Joachim Deckarm (Handball/1978), Nia Künzer (Fußball/2003) und Shkodran Mustafi (Fußball/2014) im Hessischen Landtag (Foto: Deutsche Sporthilfe)
Der Kasseler Filialdirektor der Sparda-Bank Hessen mit „Hall of Fame“-Mitglied Willi Holdorf und Siebenkämpferin Carolin Schäfer (Foto: picture alliance für Deutsche Sporthilfe)
Die NASPA in Wiesbaden präsentierte die „Hall of Fame“-Ausstellung rund um den „Ball des Sports“ 2015 (Foto: Deutsche Sporthilfe/Nass)
Frühjahr 2015: Die „Hall of Fame“ beim Verein Deutscher Ingenieure in Düsseldorf (Foto: VDI)
Rund um ihren „Tag der offenen Tür“ wurde die „Hall of Fame“ im Sommer 2015 in der Sportschule Hennef ausgestellt (Foto: Sportschule Hennef)
Anlässlich der Olympiabewerbung Hamburgs war die Wanderausstellung im Vorfeld der „Goldenen Sportpyramide“ 2015 in der Europa Passage Hamburg zu sehen. (Foto: Deutsche Sporthilfe)