Historie

Die Hall of Fame des deutschen Sports wurde 2006 vom damaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Sporthilfe, Hans Wilhelm Gäb, initiiert, 2008 im Historischen Museum Berlin im Beisein des damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler offiziell gegründet und befindet sich kontinuierlich im Aufbau.

 


2018

Aufnahme von Prof. Dr. Klaus Steinbach als Preisträger der Goldenen Sportpyramide. Zudem werden Katja Seizinger (Ski alpin), Andreas Dittmer (Kanusport) und Gerd Schönfelder (Para Ski alpin) von der Jury in die Hall of Fame gewählt.

2017

Zum 50-jährigen Jubiläum der Deutschen Sporthilfe können 2017 erstmals die Sportfans über BILD und auf BILD.de ihre Stimmen abgeben. Magdalena Neuner und Michael Schumacher erhalten die meisten der fast 180.000 Stimmen. Die Jury wählt zudem mit Heike Drechsler, Sven Hannawald, Franz Keller und Lothar Matthäus vier neue Mitglieder. Christian Neureuther wird als Preisträger der Goldenen Sportpyramide aufgenommen.

2016

Aufnahme von 16 neuen Mitgliedern, die in der Zeit nach den Olympischen Spielen in München 1972 bis zur Wiedervereinigung 1990 herausragende sportliche Erfolge erzielen konnten. Von ihnen erhält Bernhard Langer zudem die Goldene Sportpyramide.

2015

Aufnahme von Joachim Löw als Preisträger der Goldenen Spotpyramide sowie fünf neuen Mitgliedern, die in ihren Sportarten jeweils Geschichte geschrieben haben.

2014

Aufnahme von Jochen Schümann als Preisträger der Goldenen Sportpyramide sowie von vier neuen Mitgliedern in den Rubriken "Olympische und paralympische Idee" und "Jubiläum der Fußball-WM 1974"

2013

Aufnahme von Willy Bogner als Preisträger der Goldenen Sportpyramide sowie von drei neuen Mitgliedern, die „Besondere Biografien“ aufweisen „im Einsatz für die Werte des Sports", „als besonderer Kämpfer" bzw. „als Ideengeber des Sports".

2012

Aufnahme von Henry Maske als Preisträger der Goldenen Sportpyramide und von fünf neuen Mitgliedern, die „Besondere Biografien“ aufweisen „im Einsatz für die Werte des Sports", „durch die NS-Zeit", „durch das Thema Doping" sowie „durch die Teilung Deutschlands".

2011

Aufnahme von 21 neuen Mitgliedern, die in der Zeit von 1945 bis zu den Olympischen Spielen in München 1972 herausragende sportliche Erfolge erzielen konnten. Von ihnen erhält Heide Ecker-Rosendahl zudem die Goldene Sportpyramide.

2010

Aufnahme von Kati Witt als Preisträgerin der Goldenen Sportpyramide.

2009

Aufnahme von Uli Hoeneß als Preisträger der Goldenen Sportpyramide, die er 2014 auf eigenen Wunsch niederlegt. Damit endete auch automatisch die Mitgliedschaft in der Hall of Fame des deutschen Sports.

2008

Aufnahme von insgesamt 29 posthumen Mitgliedern bei der Gründungsfeier, um Persönlichkeiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auszuzeichnen, sowie von Steffi Graf als Preisträgerin der Goldenen Sportpyramide, Sportfunktionär Berthold Beitz und Kanutin Birgit Fischer.

2007

Aufnahme von Heiner Brand als Preisträger der Goldenen Sportpyramide.

2006

Zur Gründung am 28. April Aufnahme der acht Preisträger der Goldenen Sportpyramide aus den Jahren 2000 bis 2006, die damit bereits für ihr Lebenswerk ausgezeichnet worden sind (Hans Günter Winkler, Uwe Seeler, Rosi Mittermaier-Neureuther, Manfred Germar, Roland Matthes, Ingrid Mickler-Becker, Max Schmeling, Franz Beckenbauer) zusammen mit den beiden größten Führungspersönlichkeiten der Stiftung Deutsche Sporthilfe, Josef Neckermann und Willi Daume.